Ehemalige Sektionshütten: Franz-Schlüter-Hütte

Historischer Name Franz-Schlüter-Hütte franz schlueter huette 3
Aktueller Name Rifugio Genova, Schlüterhütte
Lage Die Hütte liegt in einer Höhe von 2306 m im oberen Villnößtal auf dem Kreuzkofeljoch zwischen Geislergruppe und Peitlerkofel, am Übergang vom malerischen Villnösstal zu den ladinischen Dolomitentälern, und ist Ausgangspunkt für leichte, aber auch anspruchsvolle Höhenwanderungen.
 Geschichte Die Schlüterhütte wurde vom Dresdner Kommerzienrat Franz Schlüter erbaut und bei der feierlichen Einweihung im August 1898 der Sektion Dresden des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins geschenkt. Bereits 1907 wurde die Hütte von dieser Sektion umgebaut und erweitert.
Die Schlüterhütte wurde 1925 von der Sektion Ligure übernommen und erhielt den Namen "Rifugio Genova". Nach dem 2. Weltkrieg im Jahr 1946 übernahm die C.A.I. Sektion Brixen die Führung der Schlüterhütte.
 
Koordinaten  W 46.635301°, E 11.804767° Website der Schlüterhütte
   07_franz_schlueter_huette_1 08_franz_schlueter_huette_2  

Ehemalige Sektionshütten: Pravitalehütte

Historischer Name Pravitalehütte pravitale huette 3
Aktueller Name Rifugio Pradidali, Pradidali-Hütte
Lage Die Pradidali-Hütte befindet sich im oberen Pradidali-Tal an einer der schönsten Ecken der Pala-Gruppe in einer Höhe von 2278 m. Die Hütte ist  ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergbesteigungen auf die nahe gelegenen Dolomitengipfel.
 Geschichte Die Hütte wurde 1896/97 von der Dresdner Sektion des DuÖAV in unmittelbarer Nachbarschft zur Canalihütte erbaut und am 31. August 1897 unter den Namen Pravitalehütte eingweiht.  Die Hütte besaß zunächst 8 Betten und mehrere Matratzenlager. 1912 wurde sie bereits erweitert. 1921 übernahm die Sektion Treviso des C.A.I. die Hütte, die seitdem als Rifugio Pradidali geführt wird. Nach der umfassenden Rekonstruktion im Jahre 2004 besitzt die Hütte nun 59 Betten und weitere Schlafplätze.  
Koordinaten W46.24408°, E11.85437° Website der Pradidali-Hütte
  05_pravitale_huette_1 06_pravitale_huette_2

weiter ...

Ehemalige Sektionshütten: Canalihütte

Historischer Name Canalihütte canali huette 3
Aktueller Name Rifugio Treviso, Treviso-Hütte
Lage Die Treviso-Hütte befindet sich im oberen Canali-Tal am Fuß des Vallon delle Mughe in einer Höhe von 1631 m. Sie ist Stützpunkt auf dem Dolomiten-Höhenweg N.2 und dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Wander- und Klettertouren in der Pala-Gruppe (Dolomiten).
 Geschichte Die Hütte wurde 1896 von der Dresdner Sektion des DuÖAV erbaut und am 30. August 1897 eingweiht.  Die Hütte besaß zunächst 8 Betten und 15 Matratzenlager. 1921 übernahm die Sektion Treviso des C.A.I. die Hütte, die seitdem als Rifugio Treviso geführt wird. Nach der umfassenden Rekonstruktion im Jahre 2004 besitzt die Hütte nun 38 Betten.  
Koordinaten W46.215476°, E11.890812° Website der Canalihütte
   03_canali_huette_1 04_canali_huette_2

weiter ...