Juni 2022 |
Mittwoch, 08.06.2022 19:30 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
Radfahren in Malawi. Ein Muzungu im warmen Herzen AfrikasEin Reisebericht von Felix Henker |
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Felix Henker hat es wieder getan. Er hat sein Tourenrad in einem Karton verpackt, den Flieger bestiegen und ein Land bereist, das sonst nur wenig Aufmerksamkeit bekommt - Malawi. Der Staat im Süden Afrikas, welches sich selber als "Das warme Herz Afrikas" bezeichnet, war Teil einer 4-wöchigen Fahrradtour. Nach über geradelten 1.000 Kilometer hatte der Sport- und Geschichtslehrer nicht nur menschliche, sondern auch etliche tierische Begegnungen mit Gänsehauteffekt. Der Trip sollte streckenweise zur "Tortour" werden, die ihn aber nicht nur deswegen nachhaltig prägen sollte. |
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Hochstubaihütte (3.173 m) – Baustellen-News und Ausblick auf 2026/2027
Liebe Sektionsmitglieder, liebe Bergfreunde,
vielleicht ist es dem einen oder anderen von Euch in den letzten Jahren aufgefallen: Auf unserer Hochstubaihütte war einiges los. Größere Baumaßnahmen haben die Hüttenwirtsleute und den verantwortlichen Hüttenwart ganz schön gefordert. Man könnte nun sagen: „Alles Vergangenheit, wir schauen nach vorn!" – doch ganz so einfach ist es leider nicht. Die Baustellen bleiben uns noch eine Weile erhalten und werden den Betrieb oben einschränken. Aber der Reihe nach.
Rückblick: Winterraumausbau und Wasserprobleme
Begonnen hatte alles im Jahr 2021 mit dem Ausbau des Winterraumgebäudes. Mitten in der Coronazeit war das eine echte Herausforderung – inklusive einem kompletten Jahr Pause, weil es unserem Auftragnehmer aus dem Ötztal schlicht an Personal fehlte. Dass sich die längere Bauzeit gelohnt hat, zeigt das Ergebnis: Wir besitzen jetzt ein echtes Winterraumschmuckstück. Ich persönlich nenne es immer „den schönsten Winterraum der Stubaier- und Ötztaler Alpen".
Dann folgten drei wasserlose Sommer – aber nicht im Sinne von zu wenig Regen. Vielmehr begann unser Trinkwasserspeichersee aus uns unbekannten Gründen plötzlich rasant an Wasser zu verlieren. Die Situation wurde so prekär, dass wir die Sanitäranlagen komplett schließen mussten, um wenigstens die Küche versorgen zu können. Die langen Gesichter unserer Gäste kann sich jeder vorstellen. Unser Motto damals: Besser ungewaschen als unverpflegt. Zum Glück trafen wir meist auf Verständnis.![]()












