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Februar 2026 |
Mittwoch, 10.02.2026 19:00 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
Winterexpedition SpitzbergenEineVortrag von Marcel Gerson
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Ein bildgewaltiger Vortrag im DAV Dresden von Marcel Gerson über Wildnis, Wandel und unsere Verantwortung. Eisbären gelten als Symbol des Klimawandels. Doch sind sie mehr als nur ein Symbol? Seit über vier Jahren zieht es den Biologen und Expeditionsleiter Marcel Gerson immer wieder in die eisige Winterwelt Spitzbergens. In eindrucksvollen Aufnahmen und Erzählungen nimmt er die Zuschauer mit auf eine Reise durch Schnee und Eis, von der verlassenen sowjetischen Geisterstadt Pyramiden bis zu den gefrorenen Küsten im Osten Spitzbergens. Dabei stehen zwei Fragen im Mittelpunkt: Neben dem König der Arktis begegnen wir zahlreichen Überlebenskünstlern des Nordens, von Seevögeln bis zu Polarfüchsen. Persönliche Erfahrungen, spannende Einblicke in Forschungsprojekte und die Schönheit der Landschaft verweben sich zu einer fesselnden Begegnung mit einer der letzten großen Wildnisse unserer Erde. Ein Abend, der Naturerlebnis, Wissen und Inspiration verbindet für Mitglieder und Gäste des DAV Dresden. Marcel Gerson Wildlife Biologist | Expedition Guide | Wildlife Photographer | Lecturer Currently in Namibia – Lion Research Project YouTube: Faszination Wildnis | Instagram: @faszinationwildnis ✉️ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bitte zu diesem Vortrag über das Tourenprogramm anmelden! |
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März 2026 |
Mittwoch, 11.03.2026 19:00 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
(K)Ein Land für wilde Tiere?(Camping-Safari durch Kenia und Tansania)EineVortrag von Dr. Egbert Brodengeier
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Der Vortrag vermittelt Eindrücke von den endlosen Savannen und ihrer Tierwelt, geht aber auch auf die damit verbundenen Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung sowie wirtschaftlichen Interessen ein. Die Camping-Safari führt von Nairobi zum Ostafrikanischen Grabenbruch mit dem Naivasha- und Victoriasee. Im Mittelpunkt steht das Mara-Serengeti-Ökosystem mit dem Ngorongoro-Krater - ein Lebensraum für Millionen von Tieren, die je nach Jahreszeit und Nahrungsangebot wandern. Die Fahrt durch zahlreiche Städte und Dörfer in Kenia und Tansania vermittelt Eindrücke vom Leben der Menschen. In Tansania, bei Arusha, befindet sich das „Zentrum für Kulturerbe“ mit der größten Sammlung afrikanischer Kunst in ganz Afrika. Am Ende stellte sich für jeden Touristen die Frage: Ein traditionelles Massai-Dorf besichtigen oder nicht? Degradiert man die Menschen mit seinem Besuch zu „exotischen Objekten“ oder verhilft man ihnen mit dem Geld zu einer besseren Lebensqualität? Die Entscheidung ist alles andere als einfach! Am Ende steht allerdings eines fest, eine Kultur kennenzulernen ist auf einem Kurzbesuch genauso unmöglich wie das Überwinden der kulturellen Unterschiede! Bitte zu diesem Vortrag über das Tourenprogramm anmelden! |
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April 2026 |
Mittwoch, 08.04.2026 19:00 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
Indien – entweder man liebt es oder es überfordert Dich.EineVortrag von Uwe Heise und Heike Richter
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Kaum irgendwo sind die Gegensätze zwischen Stadt und Land, zwischen Armut und Reichtum so groß wie in Indien. Während ich, Uwe, 2013 die beiden wichtigsten Quellen des Ganges sowie den Gangotri-Nationalpark erkundete, sammelte meine Frau ihre ersten Erfahrungen im Yoga. Ein halbes Jahr nach unserer Reise war schließlich auch Heike in dieser faszinierenden Region unterwegs. Lasst euch auf ein außergewöhnliches Land ein.
Bitte zu diesem Vortrag über das Tourenprogramm anmelden! |
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Mai 2026 |
Mittwoch, 13.05.2026 19:00 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
Quer durch Neuseeland 4 Wochen im KleinbusEineVortrag von Lutz Liepe und Brigitte Liepe
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Vielseitige Reise mit Zittauer Guide (Camping, Kultur, Wandern, Kajaktour)
Bitte zu diesem Vortrag über das Tourenprogramm anmelden! |
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September 2026 |
Mittwoch, 09.09.2026 19:00 Uhr Feldschlösschen-Stammhaus |
Durch den Nordosten KirgistansEineVortrag von Birgit Hilbig und Mathias Kuhlmann
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Schroffe, teils schneebedeckte Gipfel im Terskey Alatoo, sanfte 3000-er auf dem Hochplateau am See Song-Köl und leuchtend rote Sandsteinfelsen in der Jeti-Oguz-Schlucht: Allein im von uns bereisten Nordosten Kirgistans zeigen sich die Berge in seltener Vielfalt. Kein Wunder, sind doch fast 95 Prozent der Landesoberfläche gebirgig. Noch in erstaunlichen Höhenlagen verbringen Nomaden mit ihren Viehherden und Jurten den Sommer. Doch die Idylle bekommt erste Risse; vor allem am von Tschingis Aitmatow besungenen Issyk-Kul schießen die Touristenressorts wie Pilze aus dem Boden. Wer eine Tour plant, sollte sich also beeilen … Bitte zu diesem Vortrag über das Tourenprogramm anmelden! |
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